Über

 Twity-Autor :

 

Herzlich willkommen auf dem Blog von Twity-Autor! Hier könnt Ihr kostenfrei Gedichte und noch so Allerlei lesen, welches meiner Feder und meiner Fantasie entsprungen ist. Und wenn Euch hier etwas gefällt, dann sagt es einfach weiter... :-)

Ich schreibe bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich fiktiv und dies schon einige Jahre. Also bitte die Inhalte der Gedichte nicht auf mich beziehen.

Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen und beim Stöbern!!!

 

Das  C O P Y R I G H T  liegt ausdrücklich einzig und allein bei Twity-Autor!

Ohne vorherige  Zustimmung darf nichts kopiert werden!!! 


Auf Anfrage bin ich aber gerne bereit eine Kopiererlaubnis zu erteilen, allerdings nur -  wenn kein kommerzielles Interesse besteht und dies nur für den privaten Gebrauch gedacht ist.

Alle Texte von Twity-Autor sind im Sinne des Urheberrechts gesetzlich geschützt. Werden Texte oder Textauszüge ohne meiner Kennntnis gedruckt und online anderweitig verwendet und kopiert, und ohne meine ausdrückliche Genehmigung veröffentlicht, wird dies strafrechtlich Schritte mit sich ziehen!

 

Einen lieben Gruß und ein herzliches Dankeschön für Ihren Besuch! :-) :-)

 


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Blog

Herzenswünsche



Wünsche sind mitunter Träume,

jene sind dem Herzen nah.

Sie geben uns Zufriedenheit,

wird er in naher Zukunft wahr.



Dann steigt das große Glück hinauf,

Gedanken zehren immerfort.

Sogar ein ganzes Leben lang,

ist das Herz der Wünsche Hort.



Es hält sie nicht, es passt nur auf,

wie auf einen großen Schatz.

Erinnert ab und zu im Schlaf,

schafft bei der Erfüllung Platz.

 

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Twity, 13.01.2018

© by Twity-Autor



Herzenswünsche



Wünsche sind mitunter Träume,

jene sind dem Herzen nah.

Sie geben uns Zufriedenheit,

wird er in naher Zukunft wahr.



Dann steigt das große Glück hinauf,

Gedanken zehren immerfort.

Sogar ein ganzes Leben lang,

ist das Herz der Wünsche Hort.



Es hält sie nicht, es passt nur auf,

wie auf einen großen Schatz.

Erinnert ab und zu im Schlaf,

schafft bei der Erfüllung Platz.

 

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Twity, 13.01.2018

© by Twity-Autor



Alles Gute



Alles Gute und viel Glück,

geht auch etwas mal daneben,

alles Liebe für dein Leben.

Von der Weisheit auch ein Stück,

soll das neue Jahr dir geben.



Viel Gesund, noch viel mehr,

soll das Jahr für dich verwalten,

Hoffnung sollst du stets behalten.

Kommt ein Engel zu dir her,

sollst du alles auch erhalten.



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Twity, 11.01.2018

@ by Twity-Autor



Die Spielstraße

 

Als wir damals Kinder waren,

war die Welt für uns noch heil.

Auf Straßen durfte alles fahren,

man hüpfte Gummitwist und Seil.



Da fuhren Dreirad und der Roller,

das Fahrrad und der Bollerwagen.

Da kannte man kein Stuben-Koller,

an seinen schönen Kindertagen.



Die Kreide malte Hüpfekästchen,

auf Bäuchen saß der Hula Hoop.

Zum Klettern gab es Baum und Ästchen,

für Autos stand das Schildchen STOP.



Da kannte wirklich jeder jeden,

fast jeder war ein Schlüsselkind.

Man hatte immer wen zum Reden

und spielte „Heiß und Kalt“ stets „blind.“

 

Und gerne auch "Halli-Hallo,"

"Laurentia," Rollschuh und auch Fangen.

Die meisten Eltern waren froh,

sie mussten selten wirklich bangen.



Denn öfters ging ein Fenster auf,

dann schaute mancher Nachbar raus.

Dies ging die Straße runter, rauf,

wenn Mutter kam, ging man nach Haus.

 

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Twity, 11.01.2018

© by Twity-Autor



Die Spielstraße


Als wir damals Kinder waren,

war die Welt für uns noch heil.

Auf Straßen durfte alles fahren,

man hüpfte Gummitwist und Seil.



Da fuhren Dreirad und der Roller,

das Fahrrad und der Bollerwagen.

Da kannte man kein Stuben-Koller,

an seinen schönen Kindertagen.



Die Kreide malte Hüpfekästchen,

auf Bäuchen saß der Hula Hoop.

Zum Klettern gab es Baum und Ästchen,

für Autos stand das Schildchen STOP.



Da kannte wirklich jeder jeden,

fast jeder war ein Schlüsselkind.

Man hatte immer wen zum Reden

und spielte „Heiß und Kalt“ stets „blind.“

 

Und gerne auch Halli-Hallo,

Laurentia, Rollschuh und auch Fangen.

Die meisten Eltern waren froh,

sie mussten selten wirklich bangen.



Denn öfters ging ein Fenster auf,

dann schaute mancher Nachbar raus.

Dies ging die Straße runter, rauf,

wenn Mutter kam, ging man nach Haus.



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Twity, 11.01.2018

© by Twity-Autor



Wintervögel (Kindergedicht)


Horch nur wie die Elster singt,

auf dem kargen Ast,

wie der Eichelhäher klingt,

wenn er Eicheln fasst.



Amsel, Buntspecht, Erlenzeisig,

Finken, Sperling, Meise,

suchen stets im Winter fleißig

Futter laut und leise.



Manches rote kleine Kehlchen

und auch mancher Spatz,

streichelt auch bei Kälte Seelchen,

ist im Herzen Platz.



Kleiber und die Seidenschwänze

lassen sich schlecht finden,

denn sie lieben Vogeltänze,

fliegen mit den Winden.



Manche Drossel, manche Taube

sieht man immer wieder,

suchen Schutz auf Baum und Laube,

Gurren, zwitschern Lieder.



Dohlen, Krähen und die Raben

stolzieren auf der Erde,

wenn sie dann ihr Futter haben,

zieht die ganze Herde.



Sperber, Gimpel und Braunelle,

Goldammer und Kernbeißer,

kennen ihre beste Stelle,

ist auch manche weißer.



Schau nur, wie manch Vogel tönt,

wie er hüpft und fliegt,

wie er trotz der Kälte frönt,

mit dem Ästlein wiegt.



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Twity, 10.01.2018

© by Twity-Autor





Jetzt kommt es, wie es kommen muss

 

Jetzt kommt es, wie es kommen muss,

mit Winter ist erst einmal Schluss.

Ich möchte gleichfalls auch erwähnen,

spart allen Trübsal und die Tränen.


Die Kerzenzeit in warmen Zimmern,

wird den Abschied nicht verschlimmern.

Im Gegenteil, es kommt viel besser,

es fließen weiterhin Gewässer.


Kein Flüsschen ist jetzt zugefroren,

manch schöne Blume wird geboren.

Das erste Grün kommt aus der Erde,

damit es schön und schöner werde.


Dies lockt die ersten Bienen an,

wer nicht länger schlafen kann,

verlässt den Unterschlupf und Bau,

denn jene spüren ganz genau,


vorbei ist ihre Fastenzeit,

der Winter war noch nicht bereit.

Das frühlingshafte Winterwetter,

erscheint viel freundlicher und netter.


Noch steht der Monat Februar aus,

vielleicht bringt er den Schnee heraus.

Jetzt kommt es, wie es kommen muss,

mit dem letzten Vers ist Schluss.


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Twity, 08.01.2018

© by Twity-Autor

Zur Hochzeit


Für das Brautpaar alles Gute,

für das WIR das größte Glück.

Möge dieses Fest gelingen,

eure Liebe Früchte bringen,

täglich wachsen, Stück für Stück.


Für die Zukunft nur das Beste,

jeder Tag soll traumhaft sein.

Möge euch an allen Tagen,

eure Liebe vorwärts tragen,

lasst euch herzlich auf sie ein.


Für das Leben echte Freunde,

Frohsinn und auch Heiterkeit.

Mögen eure beiden Herzen

lachen und gemeinsam scherzen,

genießt die schöne Zweisamkeit.



@ Twity-Autor, 10.01.2018

Gleich haben wir Neujahr


Gleich haben wir Neujahr, man freut sich darauf,
da gibt der Dezember das alte Jahr auf.

Da macht man den Frieden, ganz tief in der Brust

und hat auf das neue Jahr wieder Lust.



Da wünscht man im Geiste, dass er uns erhört,

da wird ihm versprochen, wenn keiner uns stört.

Da faltet man Hände und ist in Gedanken,

auch wenn wir Silvester gar ab und zu schwanken.



Der Himmel, voll Bitten, voll Böller und Flehen,

voll Wünsche und Hoffnung, egal wo wir stehen.

Da sind wir Menschen uns alle sehr gleich,

das neue Jahr kommt, ob arm oder reich.



Es ist nicht bestechlich, es kommt wie es will,

egal wie man feiert, ob laut oder still.

Es selber ist friedlich, so jung und so rein,

es wird nicht so bleiben, doch Frieden soll sein!


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Twity, 31.12.2017

© by Twity-Autor




Auf ein Neues


Auf ein neues Glück und Jahr,

Frieden sei beschieden.

Möge jenes immerfort,

hier und da, an jedem Ort,

allseits Gutes bieten.


Wie Gesundheit für das Wohl,

Menschlichkeit und Freude.

Hoffnung sei stets mit dabei,

Liebe für manch Herzelei,

nicht nur jetzt und heute.


Alles Gute für das Jahr,

möge es gelingen,

jeden Vorsatz, jedes Streben,

positiv im eignen Leben,

aussichtsvoll nach vorn zu bringen.

 

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Twity, 26.12.2017

@ by Twity-Autor


Der Weihnachtsbaum

 

Wie festlich ist das Stubenzimmer,

wie wundervoll die Fensterbank.

Es schwippt und flimmert Kerzenschimmer,

der Weihnachtsbaum ist nicht mehr schlank.

 

Er wurde extra rausgeputzt,

trägt Silberketten, Weihnachtslichter.

Die Schere hat manch Zweig gestützt

und dennoch wirkt er schöner, dichter.



Und seine langen grünen Nadeln,

verteilen frischen Weihnachtsduft.

Er ist perfekt, man kann nicht tadeln,

die Weihnacht liegt schon in der Luft.



Manch Kugel ziert sein Festtagskleid,

erhaben steht er gar im Ständer.

Nun wird es langsam für ihn Zeit,

nun putzt auch ihr euch durch Gewänder.



Schon morgen wird er hell erstrahlen,

beleuchtet Raum und Weihnachtsteller.

Doch nach dem Fest wird er verkahlen,

der Schmuck kommt wieder in den Keller.



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Twity, 23.12.2017

© by Twity-Autor






Ihr Kinderlein


Ihr Kinderlein eilt schnell herbei

und holt euch euren Segen.

Der Weihnachtsmann war eben da,

und Weihnachtsdüfte legen


sich um den Baum, um jeden Tisch,

um wundervolle Gaben.

Nun packt schon die Geschenke aus,

und lasst uns Freude haben.


Am wunderschönen Tannenbaum

strahlt jeder um die Wette.

Da bündelt sich Geschenkpapier,

im Glanz der Weihnachtskette.


Das Schleifenband wird aufgerollt,

so war und bleibt es immer.

Und wer jetzt seine Ruhe will,

der spielt im Kinderzimmer.


Die Tafel wird gleich reich gedeckt,

für kleine, große Gaumen.

Und wenn die Glocke wieder ruft,

dann bitte ohne raunen.


Ihr Kinderlein herbeigeeilt,

damit es keinem dürste.

Der Salat steht schon auf dem Tisch,

wie auch die weißen Würste.


So manche schöne Leckerei

gibt es zum Weihnachtsfeste.

Frohe Weihnacht Kinderlein,

Ihr seid das Allerbeste.


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Twity, 21.12.2017

© by Twity-Autor


Der Himmel hängt voll Geigen


Der vierte Sonntag im Advent,

lässt Herzen höher schlagen.

Es ist der Tag, den jeder kennt,

und kleine Kinder wagen,


einen Blick durchs Schlüsselloch,

sie lauschen an der Türe.

Manche kichern dabei noch,

es riecht nach Kuvertüre,


nach Vanille, Mandeln, Zimt,

die Stimmung scheint zu steigen.

Man lauscht dem Lied vom Christuskind,

der Himmel hängt voll Geigen.


Die Stube steht in voller Pracht,

die Weihnacht ist nun da.

Hat jeden etwas mitgebracht,

man herzt und ist sich nah.


Die Kirchturmspitze ist noch grau,

der Schnee lässt auf sich warten.

So manchen mundet Karpfen blau,

bald werden Böller starten.


Es sind noch böse Geister da,

der Himmel wird bald bunter.

Dann ist man neuen Wünschen nah,

mach Geige geht dann unter.


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Twity, 21.12.2017

© by Twity-Autor



Wieder ist ein Jahr vergangen


Wieder ist ein Jahr vergangen,

wieder zählt man Pech und Glück.

Legt sie beide in die Schale,

schaut zwölf Monate zurück.


Mancher kann es kaum erwarten,

wenn es bald zur Neige geht,

wenn es endlich von uns schwindet,

nichts zwischen Glück und Hoffnung steht.


Wieder ist ein Jahr vergangen,

am Ende schöpft man neuen Mut.

Den braucht man für ein Unterfangen,

ein Anfang ist für alle gut.


Ein Anfang, wie das neue Jahr

hält noch alle Türen offen.

Und dies ist einfach wunderbar,

es lässt so viele Menschen hoffen.


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Twity, 15.12.2017

© by Twity-Autor

Advent, Advent


Advent, Advent, die Zeit sie rennt,

das Weihnachtsfest, es naht.

Wenn die letzte Kerze brennt,

schreite man zur Tat.


In Stuben ist noch viel zu tun,

welch Glanz in jedem Nest.

Ein kleines kaltes Suppenhuhn,

klebt im Gefrierschrank fest.


Es weicht der dicken Weihnachtsgans

und wird Vorsüppchens Brüh.'

Bratäpfel warten schon als Kranz,

noch ist es etwas früh.


Die Lieben haben schon geschellt,

man streift den Mantel ab.

Und taucht in seine Weihnachtswelt,

das Christkind schaut herab.


Der Rotkohl köchelt vor sich hin,

die Klöße ziehen durch.

Die Füllung in der Ente drin,

schmeckt auch den kleinsten Lurch.


Er spart sich heut den Mittagsschlaf,

am schönen Weihnachtsfest.

Und sind die Kinder weiter brav,

erfahren sie den Rest.


Der wunderschöne Weihnachtsbaum

hat seine Lichter an.

Und er erfüllt so manchen Traum,

kommt bald das Christkind an.


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Twity, 15.12.2017

© by Twity-Autor

Nikolaus


Wenn Nikolaus durch Straßen zieht,

ist jedes Kind gespannt.

Damit ihn aber niemand sieht,

versteckt er sich im Land.


Bis alle Kinder müde sind,

sie schlafen, tief und fest,

vom großen bis zum kleinen Kind,

wenn er in Stiefel presst,


die Süßigkeiten braun und weiß,

die Nüsse, Mandarinen.

Manchmal wird es ihm auch heiß,

beim Gaumenfreudendienen.


Da wurde er vom Zwerg erwischt,

schlaftrunken auf dem Topfe.

Und jener ward darauf erpicht,

dass Nikolaus auch klopfe,


bevor er in sein Zimmer tritt,

um Stiefel wegzunehmen.

Und nimmt er sie für immer mit,

dann sollte er sich schämen.


Dann kroch der kleine Kerl ins Bett

und gähnte herzlich brav.

Und Nikolaus war noch so nett

und sang ihn in den Schlaf.


Dann füllte er die kleinen Schuh',

und schlich sich aus dem Hause.

Bestückte dann in aller Ruh',

noch Stiefel ohne Pause.


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Twity, 27.11.2017

© by Twity-Autor



Schneefall im Advent

Wie weit die Augen blicken,

alles ist verschneit.

Ein märchenhafter Zauber,

erstrahlt im zarten Kleid.


Ein Glitzern und ein Funkeln

verkündet gar Advent.

Den jungfernhaften ersten,

den man schon jährlich kennt.


An manchen Fenstern hängen

auch Sterne groß und klein.

Und meine Seele schlendert

ins Freudenglück hinein.


Die Augen sind versunken,

in herrlich weißer Pracht.

Die ersten Lichterbögen

leuchten in die Nacht.


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Twity, 27.11.2017

© by Twity-Autor


Liebe


Liebe ist im Leben wichtig,

darum ist sie immer richtig,

wenn man gerne herzt und lacht,

wächst sie weiter, Tag und Nacht.


Und es mehrt sich auch das Glück,

gibt man jenes gern zurück,

schwebt man gar in rosa Wolken,

dieses hat mitunter Folgen.


Man wird süchtig allemal,

und in unbegrenzter Zahl

tummeln sich die Schmetterlinge,

bald darauf kauft mancher Ringe.


Mancher Herr hat sich getraut,

kniete vorher vor der Braut,

stellte die bekannte Frage,

sie hört man nicht alle Tage.


Meistens sagt die Liebste: „Ja,“

denn ein Antrag geht sehr nah.

Manchmal ist es umgekehrt,

keiner hat sich je beschwert.


Liebe ist ein großes Wunder,

denn sie macht das Leben bunter,

ob mit Trauschein oder nicht,

es lächelt häufig das Gesicht.


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Twity, 27.11.2017

© by Twity-Autor

Der Winter kam in später Nacht


Der Winter kam in später Nacht,

er wird ein Weilchen bleiben.

Er hat den ersten Schnee gebracht,

die ersten Flocken treiben.


Sie wirbeln mit dem Wind umher,

und weißen alle Dächer.

Kein kahler Baum ist jetzt noch leer,

auch nicht der Ginkgo-Fächer.


Die Sonne dunkelt heute nicht,

der Schnee macht gute Laune.

Manch Morgenmuffel-Müdgesicht,

quält sich aus Bett und Daune.


Der Winter kam in später Nacht,

auch mit Eis und Kälte.

Und schon am Morgen um halb acht,

erfährt er Schimpf und Schelte.


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Twity, 09.11.2017

© by Twity-Autor


Es summen keine Bienen


Es summen keine Bienen,

kein Falter fliegt vorbei,

der Herbst kann nicht mehr dienen

mit Blütenallerlei.


Die letzten gelben Blätter,

holt sich der starke Wind.

Flugs dreht er an dem Wetter,

der Regen fällt geschwind.


Die Sonne zeigt sich selten,

ihr fehlt inzwischen Kraft.

Die Wetterfrösche melden,

wo sie es stündlich schafft.


Es überschatten Wolken,

die Kälte, Sturm, ein Tief.

Und graue Tage folgen,

weil Herbst sein Bruder rief.


Es summen keine Bienen mehr,

kein Falter fliegt vorbei,

die Landschaft wurde grau und leer,

der Winter eilt herbei.


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Twity, 31.10.2017

© by Twity-Autor