Ach, was sind wir doch gesegnet



Wenn im Teich die Frösche baden,
Störche in Flussauen waten,
hält es niemand mehr zurück,
jeder wird ein Teil vom Glück.

In der holden Sommerzeit,
grünt und blüht es meilenweit.
Alles schaut beschaulich aus,
jeder liebt den Augenschmaus.

In der wunderbaren Flur,
stehen Schätze der Natur.
Die nach kurzem Blütenleben,
sich dem Kreislauf still ergeben.

Ach, was sind wir doch gesegnet,
bis der Tod uns selbst begegnet,
zehren wir von all den Gaben,
die jährlich neue Kräfte haben.

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Twity, 21.07.2013
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