Gelobt sei jeder neue Tag,
weil er erlaubt, zu heilen mag,
wenn man ihm Hoffnung anvertraut
und selber auf das Gute baut.

Erwartung reicht allein nicht aus,
man muss schon aus dem Schneckenhaus
und selber stetig etwas tun,
damit die alten Wunden ruh'n.

Und mit Geduld und etwas Zeit,
bewegt sich auch die Traurigkeit
und macht der Freude wieder Platz,
mit dem „Ich will,“ im Folgesatz.

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Twity, 06.11.2012
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