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 Twity-Autor :

 

Herzlich willkommen auf dem Blog von Twity-Autor! Hier könnt Ihr kostenfrei Gedichte und noch so Allerlei lesen, welches meiner Feder und meiner Fantasie entsprungen ist. Und wenn Euch hier etwas gefällt, dann sagt es einfach weiter... :-)

Ich schreibe bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich fiktiv und dies schon einige Jahre. Also bitte die Inhalte der Gedichte nicht auf mich beziehen.

Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen und beim Stöbern!!!

 

Das  C O P Y R I G H T  liegt ausdrücklich einzig und allein bei Twity-Autor!

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Alle Texte von Twity-Autor sind im Sinne des Urheberrechts gesetzlich geschützt. Werden Texte oder Textauszüge ohne meiner Kennntnis gedruckt und online anderweitig verwendet und kopiert, und ohne meine ausdrückliche Genehmigung veröffentlicht, wird dies strafrechtlich Schritte mit sich ziehen!

 

Einen lieben Gruß und ein herzliches Dankeschön für Ihren Besuch! :-) :-)

 


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Blog

Wintermärchen


Schnee behängt der Wälder Tannen,

alles sieht verändert aus.

Eingeschneit sind alle Bäume,

nirgendwo schaut Grün heraus.



Rehe hinterlassen Spuren,

Hasen hoppeln durch das Weiß.

Märchenhafter Glitzer-Zauber,

durch den hohen Flocken-Fleiß.



Siehe, da - ein gelber Tupfer,

Zeisig findet kaum sein Ast.

Plötzlich fällt aus einer Krone

Pulverschnee durch große Last.



Unerwartet fliegen Bälle,

wohlgeformt aus kaltem Schnee.

Und ein Schneemann ohne Mütze,

steht direkt auf einem See.



Futterkrippen haben Zapfen,

spitz geformt und eisig kalt.

Alle Wege sind verschollen,

im zauberhaften Winterwald.


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Twity-Autor, 12.01.2019

© by Twity-Autor





Hexenzauber


Teufelshaar und Spinnenbein

mische unter Hexenwein.

Rühre vier Mal ringsherum,

schütte etwas Tonikum

von dem zähen Schneckenschleim,

dann wird der Sud bald fertig sein.


Sprichst du dann noch hex, hex, hex,

und gibst dazu noch einen Klecks

vom Mäuseschwanz und Krötendreck,

dann zauberst du dich selber weg.

Doch macht der Trank nicht zisch, zisch, zisch,

bereite alles nochmals frisch.


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Twity-Autor, 10.01.2019

© by Twity-Autor


Dezember ist gegangen


Dezember ist gegangen,

das neue Jahr ist da.

Die neuen Wünsche bangen,

wie auch im letzten Jahr.


Wie wird das Jahr wohl werden?

Was geht und bleibt zurück?

Siegt die Vernunft auf Erden?

Wie steht es mit dem Glück?


Dies wissen nicht die Sterne,

auch keine Göttlichkeit.

Doch glauben wir sehr gerne,

an eine gute Zeit.


Weil Menschen nun mal Hoffen,

für Frieden, Liebe, Heil.

Vieles ist noch offen,

doch mancher denkt derweil.


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Twity-Autor, 09.01.2019

© by Twity-Autor


Der kleine Weihnachtsstern (Kindergedicht)


Es war einmal ein Weihnachtsstern,

ihn hatten alle Kinder gern.

Man sah ihn gut von fern und nah,

sobald es dunkel, Abend war.


Vier Wochen war er gut zu sehen

und viele Kinder blieben stehen,

sie schauten gern zum Himmel rauf,

und mancher Wunsch stieg hoch hinauf.


Dann blinzelte der kleine Stern,

er hatte auch die Kinder gern,

und schickte nachts ein Weihnachtstraum

von einem schönen Lichterbaum.


Und als es Heiligabend war,

da kam gleich eine Sternenschar,

sie setzten sich aufs Bäumelein

und leuchteten die Weihnacht ein.

 

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Twity-Autor, 19.12.2018

© by Twity-Autor


 

Frohe Weihnachten euch allen


Frohe Weihnachten euch allen,

eine wunderschöne Zeit.

Wenn die Weihnachtslieder hallen,

ist es endlich fast so weit.


Wenn das Glöckchen dann noch bimmelt,

mit dem hellen Weihnachtsklang,

werden Bäume angehimmelt,

schöne Weihnacht, habe Dank!


Kinder strahlen um die Wette,

Opa trinkt sein Weihnachtspunsch.

Mutter trägt die neue Kette,

niemand zieht heut einen Flunsch.


Frohe Weihnachten euch allen,

Liebe, Güte, Kerzenzeit.

Ob in Stuben oder Hallen,

für das Fest Besinnlichkeit.


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Twity-Autor, 19.12.2018

© by Twity-Autor

 

 


Die Weihnachtshelfer

 

Eine kleine Weihnachtsfee

ist aus dem Schlaf erwacht.

Sie spiegelt sich in einem See

und fliegt durch dunkle Nacht.

 

Die letzte Kerze brennt im Kranz,

Advent geht bald nach Hause.

Die Fee macht einen Freudentanz

und danach eine Pause.



Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum“

schallt es im dichten Wald.

Ihr zartes Stimmchen hört man kaum,

denn es ist bitterkalt.



Sie stimmt sich für den Nordpol ein

und fliegt zum Weihnachtsmann.

Als Zauberfee und Helferlein

schaut sie nach dem Gespann.



Auch Wichtel packen tüchtig an,

wie Christkind und die Elfen.

Dies freut den alten Weihnachtsmann,

denn alle wollen helfen.



Ho,ho, es ist soweit,

der Weihnachtsstern ist nah.

Ihr Kinderlein, seid ihr bereit?

Der Weihnachtsmann ist da!


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Twity-Autor, 12.12.2018

© by Twity-Autor



Weihnachtslichter


Über Straßen, über Gassen

schwebt ein wunderschöner Flair.

All die weihnachtlichen Lichter,

machen gänzlich etwas her.


Sie berühren, sie verzücken,

viele Seelen lieben sie.

Jene atmen Weihnachtszauber

und ihr Herz geht auf wie nie.


Mancher fühlt sich froh und leichter,

ist beglückt durch diesen Bann.

Dieser wunderschöne Anblick

lässt uns strahlen, kommt gut an.


Weihnachtslichter, kleine, große,

durch die Dunkelheit betört,

funkeln in die Nacht hinein,

auf die jeder schwört.


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Twity-Autor, 12.12.2018

© by Twity-Autor


Früher gab es Schnee in Fülle


Früher gab es Schnee in Fülle,

im Winter hat es oft geschneit.

Darum standen rings um Straßen

weiße Männer weit und breit.


Ja, es waren gar nur Männer,

eine Schneefrau sah ich nie.

Möhren waren öfters Nasen

und der Schnee ging bis zum Knie.


Ausgediente dicke Mützen,

oder gar ein alter Topf,

trugen ihre weißen Köpfe,

und ihr Bauch so manchen Knopf.


Mancher nahm auch kleine Steine,

und sie wurden Augen, Mund.

Gab die Mutter Schal und Besen,

standen sie perfekt und rund.


Kinder rollten sich auf Wiesen,

mancher rutsche auf dem Po.

Hatte jemand einen Schlitten,

war er stolz und mächtig froh.


Skier fuhren über Pisten,

durch den Wald und die Natur.

Und man war gern länger draußen,

trotz der Kälte in der Flur.


Früher gab es Schnee in Fülle,

und die Luft war noch gesund.

Heute wird es immer wärmer,

jeder kennt dafür den Grund.


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Twity-Autor, 09.12.2018

© by Twity-Autor



Die Vorweihnacht


Der Schnee lässt auf sich warten,

der Wind ist mild, fast warm.

Geschmückt sind Haus und Garten,

bekerzt des Leuchters Arm.


Advent ist angekommen,

das zweite Mal im Jahr.

Er hat es wohl vernommen,

der Wunsch nach Schnee ist da.


Doch dies schafft nur der Winter,

der Herbst geht sicher bald.

Dann freuen sich die Kinder,

ist es auch glatt und kalt.


Im Garten nässt die Tanne,

noch fehlt ein Baum im Haus.

So manche große Panne,

lässt keinen Lacher aus.


Manch Finger haben Blasen,

das Ofenblech ward heiß.

In manchen Bodenvasen,

zweigt es um jeden Preis.


Der Regen klopft an Scheiben,

der Lichterbogen schwippt.

Zum Glück lässt er es bleiben,

da das Wetter kippt.


Man nutzt die Gunst der Stunde,

besucht den Weihnachtsmarkt

und schlemmt in froher Runde,

solang das Auto parkt.


Was für ein Wünschen, Hoffen,

die Liste ist noch lang.

So manches ist noch offen,

bald wird es eng im Schrank.


Er muss gar viel verstecken,

manch Fach ist streng geheim.

Um Neugier nicht zu wecken,

schließt man die Käufe ein.


In ungefähr zwei Wochen

ist alles schön verpackt.

Und wie zuvor versprochen,

wird manche Nuss geknackt.


 .

Twity-Autor, 06.12.2018

© by Twity-Autor


Der Nikolaus im Kindergarten


Der Nikolaus hängt an der Tür,

und viele Kinder warten.

Sein dichter Bart steckt felsenfest,

sein warmer Mantel schweißt den Rest,

er stöhnt im Kindergarten.


Ein Holzspalt zerrt am weißen Bart,

er will den Scherz nicht lassen.

Und plötzlich macht es schnipp und schnapp,

dann fallen kleine Strähnchen ab,

als Hände kräftig fassen.


Der Nikolaus ist jetzt bereit

die Kinder zu erfreuen.

Die ersten stürmen schon herbei,

als wenn es das Normalste sei,

weil sie ihn nicht scheuen.


Manch Popelfratz singt gleich ein Lied,

es folgen noch Gedichte.

Und weil sie alle artig sind,

bekommt alsbald auch jedes Kind,

ein Stiefel von der Fichte.


Der Nikolaus hat sie verziert,

mit kleinen roten Säcken.

Da hielten sie noch Mittagsschlaf,

und jetzt bedanken sie sich brav,

weil sie voll Freude stecken.


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Twity-Autor, 21.11.2018

© by Twity-Autor



Die Krähe wirft die Haselnuss


Eine kluge Krähe

flog unter einem Strauch.

Jener trug noch Blätter

und mein Haupthaar auch.


Ich stand bei einer Linde,

als ich die Krähe sah.

Die Nuss in ihrem Schnabel,

war groß und wirklich da.


Sie wollte sie verstecken,

an jenem Busch und Ort.

Zwischen dichten Zweigen,

sie flog dann lieber fort.


Sie hatte mich gesehen,

und fürchtet um die Nuss.

Ich blieb und schaute weiter

und grinste mit Genuss.


Dann flog sie Richtung Fahrbahn

und warf sie aus der Luft.

Ein Auto knackt die Schale

und sie folgt jenem Duft.


Sie läuft zu jener Stelle

und schaut auf den Verkehr.

Und als die Ampel schaltet,

war schon die Schale leer.


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Twity-Autor, 11.11.2018

© by Twity-Autor


Verzweiflung


So mancher bangt bei einem Tief,

die Welt dreht sich stets weiter.

Manchmal läuft gar etwas schief,

so ist das Leben, leider.


Verzweiflung hat noch nie genützt,

sie raubt nur Kraft und Geist.

Wenn man beides nutzt und schützt,

wird es besser, meist.


Handeln hilft in jeder Not,

Nichtstun macht sie schlimmer.

Ist so manches nicht im Lot,

hilft Bewegung, immer.


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Twity-Autor, 11.11.2018

© by Twity-Autor

Der Sturm peitscht durch die Bäume


Der Sturm peitscht durch die Bäume,

die Blätter fallen ab.

Vorbei sind Sommerträume,

die Sonne zeigt sich knapp.


Denn hinter grauen Wolken

und dem Oktober-Tief,

kann sie dem Herbst nicht folgen,

der Sturm bläst wild und schief.


Es pfeift in allen Gassen,

auf Feldern und im Wald.

Der Herbst kann es nicht lassen,

es regnet, es wird kalt.


Beizeiten wird es nächtig,

ein Hoch der Kerzenzeit.

Sie leuchten uns gar prächtig,

vertreiben Traurigkeit.


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Twity-Autor, 25.10.2018

© by Twity-Autor

Samhain (Halloween)


Bald gruselt es gewaltig,

die Hexen schwirren aus.

Und kleine Kindermonster

klingeln Haus für Haus.


Gib Süßes oder Saures,“

rufen sie im Chor.

So mancher Geister-Kürbis

ziert dabei Haus und Tor.


Vampire machen Streiche,

erlauben sich gern Spaß.

Wenn sie nichts erbeuten,

kennen sie kein Maß.


Teufel und Gespenster

ziehen durch die Nacht.

Erschrecken ihre Nachbarn,

weil's ihnen Freude macht.


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Twity-Autor, 23.10.2018

© by Twity-Autor


Warzenschweine


Warzenschweine, große, kleine

aus den Steppen und Savannen,

kennen südlich der Sahara

keine grünen Edeltannen.


Würden man dort Tannen kennen,

sähen manches anders aus.

Denn beim Warzenschweine-Rennen

fielen wohl die Bäume raus.


Deshalb lieber die Savannen,

dort ist alles flach und weit.

Lichte Wälder, ohne Tannen

kennen ihren Kampf und Streit.


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Twity-Autor, 09.10.2018

© by Twity-Autor


Die Hasenkinder


Ein Hasenkind mit Löffelohren

wurde kürzlich erst geboren.

In einer hohen Gräser-Sasse,

schmeckt Muttermilch nochmal so klasse.


Schon bald verließ er das Versteck

und rannte Mutter Häsin weg.

Sie lebte aber nie alleine,

denn sie bekam gar ständig kleine


süße braune Hoppelhasen,

die gerne über Felder rasen.

Die zeitig eine Mulden haben

und nach Körnern, Wurzeln graben.


Da bleibt wirklich nur zu hoffen,

kein Häschen wird von Blei getroffen.

Und landet dann im Butterschmalz

zwischen Knoblauch, Pfeffer, Salz.

 

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Twity-Autor, 09.10.2018

© by Twity-Autor




Der Herbst hat es gar eilig


Der Herbst hat es gar eilig,

er färbt die Blätter ein.

So wird es nie langweilig,

die meisten sind noch klein.


Bereits vor zwei, drei Tagen

war mancher Baum noch grün.

Und manche Bäume tragen

ihr klägliches Erblüh'n.


Der Sommer ward gegangen,

er blieb ein halbes Jahr.

Sein heißes Unterfangen

ist ab und zu noch da.


Dann wird der Herbst zum Sommer,

so um die zwanzig Grad.

Doch langsam wird er frommer

und schreitet doch zur Tat.


Das Laub fällt von den Ästen,

ist gelb, orange und rot.

Und zwischen Vogelkästen

versinkt das Abendrot.

 

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Twity-Autor, 07.10.2018

© by Twity-Autor

Die Welt (2)


Was die Welt nicht wissen will,

ignoriert sie prompt.

Doch die Zeit hält niemals still

und so kommt - was kommt.


Was die Welt nicht sehen mag,

interessiert sie nicht.

So verstreichen Jahr und Tag,

weil man nur verspricht.


Was die Welt nicht hört und lebt,

wird zum Untergang.

Schuld - die an den Händen klebt,

bleibt ein Leben lang.


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Twity-Autor, 01.10.2018

© by Twity-Autor

Das Greisenalter


Wenn die Mundwinkel erst hängen,

nicht nur Haut und Bauch,

dann ist man in den Fängen

des Alters

und die Wehwechen kommen auch.


Dann wird man zum Greis,

ob man will oder nicht,

das Alter zeigt Fleiß,

von innen und außen,

auch wenn jemand anders spricht.


Oh Jugend, bist nimmer,

bist endgültig fort,

doch seh' ich dich immer,

beim jüngeren Spross,

und erfreue mich dort.


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Twity-Autor, 01.10.2018

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Der Drachenheld


Der Herbst hat schon begonnen,

die Stürme werden groß.

Jetzt kommt die Zeit der Drachen,

für sie ist dies famos.


Sie steigen in die Lüfte,

in Richtung Wolken rauf.

Und ziehen an den Leinen,

sie geben selten auf.


Wie sie da oben lachen,

bei Wind und Sonnenschein.

Die farbenfrohen Bänder

leuchten oben fein.


Die Mädel und die Buben

werden reich bestellt.

Sie zieht es auf die Wiesen,

mit ihrem Drachenheld.


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Twity-Autor, 25.09.2018

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