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 Twity-Autor :

 

Herzlich willkommen auf dem Blog von Twity-Autor! Hier könnt Ihr kostenfrei Gedichte und noch so Allerlei lesen, welches meiner Feder und meiner Fantasie entsprungen ist. Und wenn Euch hier etwas gefällt, dann sagt es einfach weiter... :-)

Ich schreibe bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich fiktiv und dies schon einige Jahre. Also bitte die Inhalte der Gedichte nicht auf mich beziehen.

Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen und beim Stöbern!!!

 

Das  C O P Y R I G H T  liegt ausdrücklich einzig und allein bei Twity-Autor!

Ohne vorherige  Zustimmung darf nichts kopiert werden!!! 


Auf Anfrage bin ich aber gerne bereit eine Kopiererlaubnis zu erteilen, allerdings nur -  wenn kein kommerzielles Interesse besteht und dies nur für den privaten Gebrauch gedacht ist.

Alle Texte von Twity-Autor sind im Sinne des Urheberrechts gesetzlich geschützt. Werden Texte oder Textauszüge ohne meiner Kennntnis gedruckt und online anderweitig verwendet und kopiert, und ohne meine ausdrückliche Genehmigung veröffentlicht, wird dies strafrechtlich Schritte mit sich ziehen!

 

Einen lieben Gruß und ein herzliches Dankeschön für Ihren Besuch! :-) :-)

 


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Blog

Das heilige Pfingstfest


Die Kirche hat Geburtstag,

das Pfingstfest geht ihr nah.

Man hofft auf schönes Wetter,

so wird manch Ausflug wahr.


Die Herzen sind zufrieden,

der Geist ist hocherfreut.

Denn alle feiern Pfingsten,

die Glocken läuten heut.


So mancher stiller Jubel,

erwärmt auch das Gemüt.

Andächtig zieht man weiter,

wie schön doch alles blüht.


Mancher schaut nach oben,

direkt zum Himmelszelt.

Und bündelt die Gedanken,

wie herrlich ist die Welt.


Der Mai schickt Blütengrüße,

die Sonne bleibt nicht aus.

Der Himmel ist uns gnädig,

bei Tanz und Festtagsschmaus.

 

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Twity-Autor, 16.05.2018

© by Twity-Autor


Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon )



Eine Raupe hübsch und klein

frisst sich durch ein zartes Blatt,

schläft auch manchmal darauf ein,

ist sie müde, ist sie satt.


Vorher war sie noch im Ei,

doch dann wurde es zu eng,

Papilio ward endlich frei,

denn es machte plötzlich peng.


Wiesenkümmel, wilde Möhren,

Pastinak und Bibernelle,

darauf würde sie jetzt schwören,

diese frisst sie auf der Stelle.


Denn Verpuppung kostet Kraft,

bald muss sie durch den Kokon,

wenn sie ihn dann endlich schafft,

fliegt ein Schmetterling davon.


Gelb und schwarz, mit Muster-Flügel,

etwas Blau im Schwalbenschwanz,

segelnd nimmt er jeden Hügel,

bei Nektarsuche, Paarungstanz.


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Twity, 12.05. 2018

© by Twity-Autor


Der Mai ist angekommen


Der Mai ist angekommen,

die Welt ist wieder jung.

Die Bäume haben Dächer,

die Menschen wieder Schwung.


Der Flieder ist in Blüte,

die Bienen sind entzückt.

Pfingstrosen und Maiglöckchen

sind abermals geglückt.


So manche wilde Schönheit

bekommt man zu Gesicht.

Der Lenz ist unbeschreiblich,

manch Duft vergisst man nicht.


Der Mai ist angekommen,

die Zecken leider auch.

Wie alle Jahre wieder

zeigt mancher gerne Bauch.


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Twity-Autor, 07.05.2018

© by Twity-Autor

:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) 


Natur fängt vor der Haustür an


Natur fängt vor der Haustür an,

bei jedem kleinen Hundehaufen,

bei Straßenmüll und all den Kippen,

samt Einweg-Flaschen, die wir kaufen.


Ab Frühling nimmt er stetig zu,

mancher denkt bereits ans Grillen,

die Wiesen werden zugemüllt,

bei Sonne mag gern jeder chillen.

 

Verpackung und auch leere Dosen,

Fahrradketten fest am Baum,

die Umwelt leidet immer mehr,

in manchem Fluss treibt nicht nur Schaum.


Ein Ausflug ist oft wunderschön,

die Natur hat viel zu bieten,

wenn man sie stets sauber hält,

wird vielerorts der Tod vermieden.


Natur fängt vor der Haustür an,

bei Vögeln, Bienen, Schmetterlingen,

bei all den Tieren, die erkranken,

weil manche Menschen Qualen bringen.


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Twity-Autor, 30.04.2018

© by Twity-Autor


Maiglöckchen nah am Wegesrand


Maiglöckchen nah am Wegesrand,

bist immer gern gesehen.

Doch nimmt dich jemand in die Hand,

dann ist es schon geschehen.


Das Unschuldsweiß zeigt nicht dein Gift,

es steckt in Stil und Blüten.

Auch wenn man dich getrocknet hat,

sind es keine Mythen.


Mein Herz erwägt das Hin und Her,

es kann von dir nicht lassen.

Dein Duft betört gar den Verstand,

die Hand muss dich umfassen.


Maiglöckchen im gezackten Kleid,

dein Weiß steht auch für Freude.

So brech' ich dich im Monat Mai,

verschenke dich noch heute.


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Twity-Autor, 24.04.2018

© by Twity-Autor

Paula und die tote Zeit



Kinder machen lange Ohren,

hören manchmal heimlich hin,

so wird mancher Quatsch geboren,

ohne Halt und ohne Sinn.



Oma Ilse geht in Rente,

schlägt die Tageszeit dann tot,

sie hat aber noch Talente,

die benutzt sie in der Not.



Hört die Paula Oma sagen,

und der Vater nickt dazu,

dies schlägt Paula auf den Magen,

lässt ihr einfach keine Ruh'.



Sie beschattet alle beide,

folgt ihnen gar auf Schritt und Tritt,

doch in ihrem roten Kleide

bekommen sie die Paula mit.



Hinter dem Geräteschuppen,

der Vater griff nach einem Beil,

die Oma häkelte für Puppen

ein neues gelbes Oberteil.



Da schrie die Paula plötzlich auf:

Oh Vater, schlag die Zeit nicht tot!“

Ach, liebes Kind wie kommst du drauf?

Ich spalte Holz fürs Abendbrot."


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Twity-Autor, 24.04.2018

© by Twity-Autor





DER TAG DER ERDE



Alle sollten an sie denken,

denn sie ist für jeden da.

Ehrfurcht sollte man ihr schenken,

sie macht erst das Leben wahr.


All die Tiere, Wälder, Pflanzen,

gäbe es nicht ohne ihr.

Sie ernährt und schafft Romanzen,

ihre Schönheit zeigt sie dir.


Wie die Berge und die Strände,

einzigartig ist die Welt.

Ohne Gifte, ohne Brände,

wenn man sie gesund erhält.

 

Sie lässt atmen, Seelen fliegen,

ist anmutig und perfekt.

Wenn wir keine Kurve kriegen,

stirbt sie bald, total verdreckt.


Jeder Tag ist Tag der Erde,

jedem ist es nicht bewusst.

Damit es endlich besser werde,

nehmt Umweltsünder stets zur Brust.


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Twity-Autor, 21.04.2018

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Bald haben wir den Mai



Die Sonne trocknet Morgentau,

der Sommer kam vorbei.

Der Himmel ist schon länger blau,

bald haben wir den Mai.


Das Frühlingswetter spielt verrückt,

die Flora gibt sich hin.

Sie ist vom Wetterfrosch verzückt,

bereits von Anbeginn.


Doch abends wird es wieder kühl,

es kocht der Sonnenbrand.

Der Tag bleibt weiter warm und schwül,

er ist in Sonnenhand.


Bald haben wir den schönen Mai,

April war schon zu heiß.

Vielleicht ist er dann gar so frei

und lässt den dummen …… .

 

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Twity-Autor, 21.04.2018

© by Twity-Autor





Der Kirschbaum ist im Mai erblüht



Der Kirschbaum ist im Mai erblüht,

er ist voll wilder Bienen.

Der alte Baum hat sich bemüht,

da sie ihm jährlich dienen.



Die Blütenzweige hängen voll,

die Schmetterlinge laben.

Die Farbenpracht ist einfach toll,

die Baum und Falter haben.



Die Amsel nutzt die Mittagszeit,

durch eine kurze Rast.

Sie singt in ihrem schwarzen Kleid,

dass gut zu rosa passt.



Der Wind trägt etwas Blütenschnee

auf Löwenzahn und Gras.

Und schon juckt es im großen Zeh,

denn wandern macht viel Spaß.


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Twity-Autor, 21.04.2018

© by Twity-Autor



Der Pollenflug



Erle, Hasel, Ulme,

Weide, Pappel, Eibe,

Esche, Buche, Birke,

Ampfer, Raps und Flieder,

Pollen fliegen wieder,

auch in Stadtbezirke.



Fichte, Walnuss, Löwenzahn,

Beifuß, Roggen, Gräser,

regnen auch im Monat Mai,

Nasen jucken, Augen tränen,

Niesen ist noch zu erwähnen,

dieses macht die Nase frei.



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Twity-Autor, 21.04.2018

© by Twity-Autor


Die Hänge-Birke



Im Frühjahr blühen Kätzchen,

die gelb bis bräunlich sind.

Sie hängen an den Spitzen,

ihr Baum kennt jedes Kind.



Es ist die weiße Birke,

ihr Stamm ist glatt und schmal.

Die zugespitzten Blätter

sind zackig, optimal.



Und ist der Wind sehr fleißig,

bestäubt er überall.

Und später segeln Nüsschen,

gemäß dem freiem Fall.



Doch jetzt ist endlich Frühling,

manch Birke grünt schon sehr.

Trotz vieler junger Kätzchen,

wird’s keinem Ast zu schwer.



Schon bald schmückt sie den Festplatz,

bekommt gar einen Kranz.

Dann ehrt man sie wie früher,

beim schönen Maientanz.



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Twity-Autor, 18.04.2018

© by Twity-Autor

Lügenmärchen (Kindergedicht)

 

Es war an einem Mittag,

der Mond schien dunkel-hell,

da kam ein Frosch geritten,

auf einem Mäusefell.


Er jagte Kichererbsen,

sie flogen wild umher,

weit hörte man sie lachen,

bis übers Honigmeer.


Und manche Erbsen fielen

direkt ins Meer hinein,

sie schufen große Wellen

und gruben sich dort ein.


Es wuchsen Erbsenranken,

bis in das Wolkenreich,

und kleine Sterne naschten

vom Honigmeer sogleich.


Sie blieben darin kleben

und kamen nicht heraus,

da half ein lila Goldfisch

in diesem Fall gern aus.


Er warf sie in die Lüfte,

der Mond hielt keinen fest,

trank lieber Tee mit Engeln,

im Zuckerwattenest.


Der Abend ist gekommen,

die Sonne dunkelt ab,

für diese kleinen Sterne

wird jetzt die Zeit recht knapp.


Dies sieht der Regenbogen,

er reitet gar geschwind,

und formt die Honigsterne

zu einem Menschenkind.


Das innen immer leuchtet

und außen fröhlich ist,

dann futtert er die Ranken,

die keiner je vermisst.


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Twity, 06.04. 2018

© by Twity-Autor






Zwei Vöglein


Zwei Vöglein stritten nah am Busch,

wem der Regenwurm wohl sei.

Als plötzlich eine Katze kam,

da machten Kinder husch, husch, husch,

der Regenwurm war wieder frei.


Die Katze schaute kurz nach oben,

da flogen sie vom Busch zum Nest.

Eichen standen in der Nähe,

sie wetterten aus dessen Kronen

und hielten sich an Zweigen fest.


Dann schauten sie verstummt nach unten,

der schwarzen Katze hinterdrein.

Die Kinder spielten einfach weiter,

an jenem schönen Frühlingstag,

der Wurm taucht in die Erde ein.


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Twity, 05.04. 2018

© by Twity-Autor


Der Himmel hat sich ausgeweint


Der Himmel hat sich ausgeweint,

es folgt ein neuer Morgen.

Und da die Sonne wieder scheint,

vergisst man kleine Sorgen.


Der Wetterfrosch sagt Frühling an,

mit strahlend weißen Wolken.

Und weil ein Frosch nicht lügen kann,

wird man ihn gern verfolgen.


Er kennt so manche Wetterfront

und auch manch Wechselwetter.

Doch überall wird jetzt gesonnt,

denn es wird warm und netter.


Die Sonne scheint die Blüher an,

gar täglich wird es bunter.

Wer schon die Kelche öffnen kann,

wächst stetig froh und munter.


Die Bäume sind inzwischen wach,

die Äste tragen Kinder.

Allmählich wächst ihr Blätterdach,

vorbei sind Kälte, Winter.


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Twity, 05.04. 2018

© by Twity-Autor

Der April


Er ist etwas unbeständig,

er achtet nicht auf seinen Ruf.

Doch ist er flink und äußerst wendig,

er wurde wie man ihn erschuf.


So bringt er Sonne und auch Regen

und manchmal schickt er einen Mix.

Wenn Hagel oder Stürme fegen,

vergehen diese meistens fix.


Manchmal zeigt er sich auch milder,

wenn Lenz durch seine Gärten geht.

Dann erblühen Frühlingsbilder,

wenn ihnen nichts im Wege steht.


Der April hat seine Launen,

doch nimmt man ihn wie er gar ist,

wird mancher selber manchmal staunen,

denn er ist ganz und gar nicht trist.


Er hat durchaus auch Sonnenzeiten

und schafft mit Lenz ein Blütentraum.

Wenn diese uns dann Spaß bereiten,

erbost uns der April wohl kaum.


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Twity, 01.04. 2018

© by Twity-Autor

Schöner Mai


Schöner Mai nun komme,

komme schnell, geschwind,

mein Herz steht schon in Flammen,

es freut sich wie ein Kind.


Kaum kann ich es erwarten,

dich überall zu sehen,

wenn im Wald und Heide

die blauen Veilchen stehen.


Wenn auf meinen Wegen

die Schlüsselblumen grüßen,

Maiglöckchen mich verzaubern,

sie Winde gar versüßen.


Du schöner Mai verweile,

verweile lange hier,

bis der lila Flieder

verwelkt vor meiner Tür.


Bis deine Rosen blühen,

die Sinne sich verlieren,

mein Herz verdrängt den Abschied,

es geht zu gern spazieren.


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Twity, 01.04. 2018

© by Twity-Autor


Das Osterwetter


Der Osterschmuck ist angesagt,

es nahen Feiertage.

Wer einen Blick zum Himmel wagt,

denkt an die Wetterlage.


Es sieht bei Gott nicht freundlich aus,

drum hoffen wir das Beste

und schmücken überall im Haus,

die Fenster, Tisch und Äste.


Und wenn die Sonne gnädig ist,

dann nutzen wir das Wetter.

Nicht jeder Ostertag wird trist,

mancher wird wohl netter.


Dann wandern wir durch Flur und Wald,

ein Picknick macht gar freier.

Und der Nachwuchs findet bald

die schönsten Ostereier.


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Twity, 28.03.2018

© by Twity-Autor


Wohltat, Glück und Segen



Der Frühling ist jetzt überall,

er verblümt die Tage.

Die meisten Blüten sind jetzt prall,

sie platzen, keine Frage.



Die Vögel singen extra laut,

die Bienenvölker sammeln.

Der Nektar wird im Pelz verstaut,

manch Haseneltern rammeln.



Nun ist er endlich wieder da,

bringt Wohltat, Glück und Segen.

Dem neuen Leben ist er nah,

er wird es stetig hegen.



Der Frühling ist jetzt überall,

man schwelgt in Frühlingsdüften.

Im Park, im Wald, am Wasserfall,

wer kann schwingt seine Hüften.


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Twity-Autor, 13.02.2018

© by Twity-Autor



Der Lenz bringt allen Freude


Aus jeder Tulpenzwiebel

bohrt sich ein Spross empor.

Schneeglöckchen war gar schneller,

manch Krokus schaut hervor.


Als gelber, lila Tupfer,

zwischen weißen Glocken.

Sie schießen aus dem Boden,

um jeden zu frohlocken.


Das Gras beginnt zu wachsen,

als frisches zartes Grün.

Unzählig dicke Knospen

platzen reich und kühn.


An Sträuchern und an Ästen,

wächst langsam Blatt für Blatt.

Die Weide zeigt schon Kätzchen,

es gibt schon Goldrausch satt.


Der Lenz bringt allen Freude,

weil alles grünt und blüht.

Und täglich steigt die Hoffnung,

da er sich sehr bemüht.


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Twity, 12.03..2018

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Der 8. März


Es ist im Leben nur gerecht,

an diesem Tag bewusst zu denken,

was Frauen leisten und auch schenken.

Betrachtet man den Männertag,

ein Feiertag, gar wohl bekannt,

er ehrt die Männer und die Väter,

in Gruppen ziehen manche später,

selbstverliebt durchs Heimatland.


Sind Frauen es denn gar nicht wert,

auch einen Feiertag zu haben?

So manches Frauenherz trägt Narben.

Von oben schaut man oft auf sie herunter,

da man die Augenhöhe scheut.

Woher nimmt mancher Mann das Recht?

Die Frau ist weder Untertan noch Knecht.

So mancher Irrtum wurde schon bereut.


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Twity, 05.03..2018

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