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 Twity-Autor :

 

Herzlich willkommen auf dem Blog von Twity-Autor! Hier könnt Ihr kostenfrei Gedichte und noch so Allerlei lesen, welches meiner Feder und meiner Fantasie entsprungen ist. Und wenn Euch hier etwas gefällt, dann sagt es einfach weiter... :-)

Ich schreibe bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich fiktiv und dies schon einige Jahre. Also bitte die Inhalte der Gedichte nicht auf mich beziehen.

Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen und beim Stöbern!!!

 

Das  C O P Y R I G H T  liegt ausdrücklich einzig und allein bei Twity-Autor!

Ohne vorherige  Zustimmung darf nichts kopiert werden!!! 


Auf Anfrage bin ich aber gerne bereit eine Kopiererlaubnis zu erteilen, allerdings nur -  wenn kein kommerzielles Interesse besteht und dies nur für den privaten Gebrauch gedacht ist.

Alle Texte von Twity-Autor sind im Sinne des Urheberrechts gesetzlich geschützt. Werden Texte oder Textauszüge ohne meiner Kennntnis gedruckt und online anderweitig verwendet und kopiert, und ohne meine ausdrückliche Genehmigung veröffentlicht, wird dies strafrechtlich Schritte mit sich ziehen!

 

Einen lieben Gruß und ein herzliches Dankeschön für Ihren Besuch! :-) :-)

 


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Blog

Ein dickes Fell


Ein dickes Fell ist stets von Nutzen,

da prallen viele Dinge ab.

Manche muss man mehrfach stutzen,

sonst machen sie uns krank und schlapp.


Ein dickes Fell kann niemals schaden,

es sei, im Sommer wird es heiß.

Da geht man einfach öfters baden,

es halt alles seinen Preis.


Ein dickes Fell lässt ruhiger leben,

die blanke Wut kommt nicht in Fahrt.

Da spricht auch wirklich nichts dagegen,

denn man hat Frust und Gram erspart.


Doch manchmal nur für eine Weile,

bis mache Sorge lauter fleht.

Doch bis dahin nur keine Eile,

solang' sich alles weiterdreht.


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Twity-Autor, 23. 03.2019

© by Twity-Autor


Frühlingserleben


Achtsam blickten aus den Kronen

schwarze Krähen zu mir her.

Die sonst nah der Felder wohnen,

unter mir, ein Krokus-Meer.

 

Sie beäugten meine Schritte,

ganz egal wo ich auch war.

In der kahlen Eichen-Mitte

sitzt es sich wohl wunderbar.

 

Frühling kam uns heut' besuchen,

lenkte manchen Sonnenstrahl.

Kleine Knospen, auch an Buchen,

zeigten sich noch klein und schmal.

 

Plötzlich rief mit leerem Schnabel,

eine Krähe, krah, krah, krah.

Alle flogen ganz passabel,

plötzlich ward ein Buntspecht da.

Wunderschön ist sein Gefieder,

ihm gefällt der alte Baum.

Darum bleibt er, trommelt wieder,

schafft sich Heim und Lebensraum.

 

Zauberhafte Zwiebelkinder,

zeigten sich gar weit und breit.

Sie vertrieben Grau und Winter,

jetzt beginnt die schönste Zeit.

 

 .

Twity-Autor, 03. 03.2019

© by Twity-Autor

 

Das Kind in uns

 

Das Kind in uns bringt Glück und Freude,

es lacht viel mehr, gar unbeschwert.

So mancher Tag betrübt das Heute,

denn Leichtigkeit ist schnell verzehrt.



Man funktioniert und lebt oft selten,

der Ernst der Dinge frisst uns auf.

Doch wenn sich „Kinderträume“ melden,

dann ändert sich des Tages Lauf.



Das Kind in uns bringt uns zum Lachen,

es nimmt den Stress und manche Not.

Es lässt uns was wir wollen machen,

es lebt in uns, ist es nicht tot.



Es zeigt uns was wir immer wollten,

es hält uns jung und gibt uns Kraft.

Erinnert uns was wir doch sollten,

damit das Leben uns nicht schafft.



Drum sollte man es sich bewahren,

das Kind in uns, tut einfach gut.

Verdrängtes lässt sich so erfahren,

doch manchmal schürt es alte Glut.


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Twity-Autor, 20.02.2019

© by Twity-Autor




Der Krähen Himmel

 

 

Heute ist der Himmel schwarz,

Krähen flattern durch die Lüfte.

Lassen sich am Boden nieder,

suchen wie schon gestern wieder,

zwischen Schnee und Matsche-Rasen,

auf den Wiesen, auf den Straßen.

Doch - dann fliegt die erste fort,

die ganze Schar folgt ihr zum Ort.

Dort muss für sie wohl Futter sein,

sie schnäbeln alles in sich rein.

Dann wird der Himmel wieder schwarz,

die Krähen-Schar fliegt durch die Lüfte...


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Twity-Autor, 04. 02.2019

© by Twity-Autor

Eiszeit


Zu Eis erstarrt sind alte Eichen,

die letzte Nacht war lausekalt.

Der Winter wird vorerst nicht weichen,

er eilt durchs Land als Eisgestalt.



Man sieht ihn unverblümt an Scheiben,

mal hängt er spitz geformt am Dach.

Als Scheibenblume wird er bleiben,

wird die Sonne nicht bald wach.



Raureif hängt mit Schnee in Kronen,

zauberhaft wirkt jeder Baum.

Der Winter wird kein Ästlein schonen,

verwandelt alles in ein Traum.


Majestätisch weißt er Straßen,

legt sich über Wald und Flur.

Wo Menschen noch auf Bänken saßen,

sitzt meterhoch die Flocken-Spur.


Die Sonne ist jetzt endlich munter,

beschert uns einen schönen Tag.

Und geht sie heute wieder unter,

dann klettert Kälte bis ins Mark.



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Twity-Autor, 20.01.2019

© by Twity-Autor







Wintermärchen


Schnee behängt der Wälder Tannen,

alles sieht verändert aus.

Eingeschneit sind alle Bäume,

nirgendwo schaut Grün heraus.



Rehe hinterlassen Spuren,

Hasen hoppeln durch das Weiß.

Märchenhafter Glitzer-Zauber,

durch den hohen Flocken-Fleiß.



Siehe, da - ein gelber Tupfer,

Zeisig findet kaum sein Ast.

Plötzlich fällt aus einer Krone

Pulverschnee durch große Last.



Unerwartet fliegen Bälle,

wohlgeformt aus kaltem Schnee.

Und ein Schneemann ohne Mütze,

steht direkt auf einem See.



Futterkrippen haben Zapfen,

spitz geformt und eisig kalt.

Alle Wege sind verschollen,

im zauberhaften Winterwald.


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Twity-Autor, 12.01.2019

© by Twity-Autor





Hexenzauber


Teufelshaar und Spinnenbein

mische unter Hexenwein.

Rühre vier Mal ringsherum,

schütte etwas Tonikum

von dem zähen Schneckenschleim,

dann wird der Sud bald fertig sein.


Sprichst du dann noch hex, hex, hex,

und gibst dazu noch einen Klecks

vom Mäuseschwanz und Krötendreck,

dann zauberst du dich selber weg.

Doch macht der Trank nicht zisch, zisch, zisch,

bereite alles nochmals frisch.


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Twity-Autor, 10.01.2019

© by Twity-Autor


Dezember ist gegangen


Dezember ist gegangen,

das neue Jahr ist da.

Die neuen Wünsche bangen,

wie auch im letzten Jahr.


Wie wird das Jahr wohl werden?

Was geht und bleibt zurück?

Siegt die Vernunft auf Erden?

Wie steht es mit dem Glück?


Dies wissen nicht die Sterne,

auch keine Göttlichkeit.

Doch glauben wir sehr gerne,

an eine gute Zeit.


Weil Menschen nun mal Hoffen,

für Frieden, Liebe, Heil.

Vieles ist noch offen,

doch mancher denkt derweil.


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Twity-Autor, 09.01.2019

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Der kleine Weihnachtsstern (Kindergedicht)


Es war einmal ein Weihnachtsstern,

ihn hatten alle Kinder gern.

Man sah ihn gut von fern und nah,

sobald es dunkel, Abend war.


Vier Wochen war er gut zu sehen

und viele Kinder blieben stehen,

sie schauten gern zum Himmel rauf,

und mancher Wunsch stieg hoch hinauf.


Dann blinzelte der kleine Stern,

er hatte auch die Kinder gern,

und schickte nachts ein Weihnachtstraum

von einem schönen Lichterbaum.


Und als es Heiligabend war,

da kam gleich eine Sternenschar,

sie setzten sich aufs Bäumelein

und leuchteten die Weihnacht ein.

 

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Twity-Autor, 19.12.2018

© by Twity-Autor


 

Frohe Weihnachten euch allen


Frohe Weihnachten euch allen,

eine wunderschöne Zeit.

Wenn die Weihnachtslieder hallen,

ist es endlich fast so weit.


Wenn das Glöckchen dann noch bimmelt,

mit dem hellen Weihnachtsklang,

werden Bäume angehimmelt,

schöne Weihnacht, habe Dank!


Kinder strahlen um die Wette,

Opa trinkt sein Weihnachtspunsch.

Mutter trägt die neue Kette,

niemand zieht heut einen Flunsch.


Frohe Weihnachten euch allen,

Liebe, Güte, Kerzenzeit.

Ob in Stuben oder Hallen,

für das Fest Besinnlichkeit.


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Twity-Autor, 19.12.2018

© by Twity-Autor

 

 


Die Weihnachtshelfer

 

Eine kleine Weihnachtsfee

ist aus dem Schlaf erwacht.

Sie spiegelt sich in einem See

und fliegt durch dunkle Nacht.

 

Die letzte Kerze brennt im Kranz,

Advent geht bald nach Hause.

Die Fee macht einen Freudentanz

und danach eine Pause.



Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum“

schallt es im dichten Wald.

Ihr zartes Stimmchen hört man kaum,

denn es ist bitterkalt.



Sie stimmt sich für den Nordpol ein

und fliegt zum Weihnachtsmann.

Als Zauberfee und Helferlein

schaut sie nach dem Gespann.



Auch Wichtel packen tüchtig an,

wie Christkind und die Elfen.

Dies freut den alten Weihnachtsmann,

denn alle wollen helfen.



Ho,ho, es ist soweit,

der Weihnachtsstern ist nah.

Ihr Kinderlein, seid ihr bereit?

Der Weihnachtsmann ist da!


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Twity-Autor, 12.12.2018

© by Twity-Autor



Weihnachtslichter


Über Straßen, über Gassen

schwebt ein wunderschöner Flair.

All die weihnachtlichen Lichter,

machen gänzlich etwas her.


Sie berühren, sie verzücken,

viele Seelen lieben sie.

Jene atmen Weihnachtszauber

und ihr Herz geht auf wie nie.


Mancher fühlt sich froh und leichter,

ist beglückt durch diesen Bann.

Dieser wunderschöne Anblick

lässt uns strahlen, kommt gut an.


Weihnachtslichter, kleine, große,

durch die Dunkelheit betört,

funkeln in die Nacht hinein,

auf die jeder schwört.


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Twity-Autor, 12.12.2018

© by Twity-Autor


Früher gab es Schnee in Fülle


Früher gab es Schnee in Fülle,

im Winter hat es oft geschneit.

Darum standen rings um Straßen

weiße Männer weit und breit.


Ja, es waren gar nur Männer,

eine Schneefrau sah ich nie.

Möhren waren öfters Nasen

und der Schnee ging bis zum Knie.


Ausgediente dicke Mützen,

oder gar ein alter Topf,

trugen ihre weißen Köpfe,

und ihr Bauch so manchen Knopf.


Mancher nahm auch kleine Steine,

und sie wurden Augen, Mund.

Gab die Mutter Schal und Besen,

standen sie perfekt und rund.


Kinder rollten sich auf Wiesen,

mancher rutsche auf dem Po.

Hatte jemand einen Schlitten,

war er stolz und mächtig froh.


Skier fuhren über Pisten,

durch den Wald und die Natur.

Und man war gern länger draußen,

trotz der Kälte in der Flur.


Früher gab es Schnee in Fülle,

und die Luft war noch gesund.

Heute wird es immer wärmer,

jeder kennt dafür den Grund.


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Twity-Autor, 09.12.2018

© by Twity-Autor



Die Vorweihnacht


Der Schnee lässt auf sich warten,

der Wind ist mild, fast warm.

Geschmückt sind Haus und Garten,

bekerzt des Leuchters Arm.


Advent ist angekommen,

das zweite Mal im Jahr.

Er hat es wohl vernommen,

der Wunsch nach Schnee ist da.


Doch dies schafft nur der Winter,

der Herbst geht sicher bald.

Dann freuen sich die Kinder,

ist es auch glatt und kalt.


Im Garten nässt die Tanne,

noch fehlt ein Baum im Haus.

So manche große Panne,

lässt keinen Lacher aus.


Manch Finger haben Blasen,

das Ofenblech ward heiß.

In manchen Bodenvasen,

zweigt es um jeden Preis.


Der Regen klopft an Scheiben,

der Lichterbogen schwippt.

Zum Glück lässt er es bleiben,

da das Wetter kippt.


Man nutzt die Gunst der Stunde,

besucht den Weihnachtsmarkt

und schlemmt in froher Runde,

solang das Auto parkt.


Was für ein Wünschen, Hoffen,

die Liste ist noch lang.

So manches ist noch offen,

bald wird es eng im Schrank.


Er muss gar viel verstecken,

manch Fach ist streng geheim.

Um Neugier nicht zu wecken,

schließt man die Käufe ein.


In ungefähr zwei Wochen

ist alles schön verpackt.

Und wie zuvor versprochen,

wird manche Nuss geknackt.


 .

Twity-Autor, 06.12.2018

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Der Nikolaus im Kindergarten


Der Nikolaus hängt an der Tür,

und viele Kinder warten.

Sein dichter Bart steckt felsenfest,

sein warmer Mantel schweißt den Rest,

er stöhnt im Kindergarten.


Ein Holzspalt zerrt am weißen Bart,

er will den Scherz nicht lassen.

Und plötzlich macht es schnipp und schnapp,

dann fallen kleine Strähnchen ab,

als Hände kräftig fassen.


Der Nikolaus ist jetzt bereit

die Kinder zu erfreuen.

Die ersten stürmen schon herbei,

als wenn es das Normalste sei,

weil sie ihn nicht scheuen.


Manch Popelfratz singt gleich ein Lied,

es folgen noch Gedichte.

Und weil sie alle artig sind,

bekommt alsbald auch jedes Kind,

ein Stiefel von der Fichte.


Der Nikolaus hat sie verziert,

mit kleinen roten Säcken.

Da hielten sie noch Mittagsschlaf,

und jetzt bedanken sie sich brav,

weil sie voll Freude stecken.


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Twity-Autor, 21.11.2018

© by Twity-Autor



Die Krähe wirft die Haselnuss


Eine kluge Krähe

flog unter einem Strauch.

Jener trug noch Blätter

und mein Haupthaar auch.


Ich stand bei einer Linde,

als ich die Krähe sah.

Die Nuss in ihrem Schnabel,

war groß und wirklich da.


Sie wollte sie verstecken,

an jenem Busch und Ort.

Zwischen dichten Zweigen,

sie flog dann lieber fort.


Sie hatte mich gesehen,

und fürchtet um die Nuss.

Ich blieb und schaute weiter

und grinste mit Genuss.


Dann flog sie Richtung Fahrbahn

und warf sie aus der Luft.

Ein Auto knackt die Schale

und sie folgt jenem Duft.


Sie läuft zu jener Stelle

und schaut auf den Verkehr.

Und als die Ampel schaltet,

war schon die Schale leer.


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Twity-Autor, 11.11.2018

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Verzweiflung


So mancher bangt bei einem Tief,

die Welt dreht sich stets weiter.

Manchmal läuft gar etwas schief,

so ist das Leben, leider.


Verzweiflung hat noch nie genützt,

sie raubt nur Kraft und Geist.

Wenn man beides nutzt und schützt,

wird es besser, meist.


Handeln hilft in jeder Not,

Nichtstun macht sie schlimmer.

Ist so manches nicht im Lot,

hilft Bewegung, immer.


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Twity-Autor, 11.11.2018

© by Twity-Autor

Der Sturm peitscht durch die Bäume


Der Sturm peitscht durch die Bäume,

die Blätter fallen ab.

Vorbei sind Sommerträume,

die Sonne zeigt sich knapp.


Denn hinter grauen Wolken

und dem Oktober-Tief,

kann sie dem Herbst nicht folgen,

der Sturm bläst wild und schief.


Es pfeift in allen Gassen,

auf Feldern und im Wald.

Der Herbst kann es nicht lassen,

es regnet, es wird kalt.


Beizeiten wird es nächtig,

ein Hoch der Kerzenzeit.

Sie leuchten uns gar prächtig,

vertreiben Traurigkeit.


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Twity-Autor, 25.10.2018

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Samhain (Halloween)


Bald gruselt es gewaltig,

die Hexen schwirren aus.

Und kleine Kindermonster

klingeln Haus für Haus.


Gib Süßes oder Saures,“

rufen sie im Chor.

So mancher Geister-Kürbis

ziert dabei Haus und Tor.


Vampire machen Streiche,

erlauben sich gern Spaß.

Wenn sie nichts erbeuten,

kennen sie kein Maß.


Teufel und Gespenster

ziehen durch die Nacht.

Erschrecken ihre Nachbarn,

weil's ihnen Freude macht.


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Twity-Autor, 23.10.2018

© by Twity-Autor


Warzenschweine


Warzenschweine, große, kleine

aus den Steppen und Savannen,

kennen südlich der Sahara

keine grünen Edeltannen.


Würden man dort Tannen kennen,

sähen manches anders aus.

Denn beim Warzenschweine-Rennen

fielen wohl die Bäume raus.


Deshalb lieber die Savannen,

dort ist alles flach und weit.

Lichte Wälder, ohne Tannen

kennen ihren Kampf und Streit.


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Twity-Autor, 09.10.2018

© by Twity-Autor